The aim of GenEDA (Generation and Evaluation of Design Alternatives for Software Architectures) is to examine how non-functional requirements can be used for systematic generation of design alternatives for software system architectures. In particular, the project focuses on performance, scalability, security, and reliability in this context. Methods shall be developed not just for generating but also for evaluating design alternatives based on those non-functional requirements. These methods respect the deployment environment (domain knowledge) and are based on patterns, i.e. on problem patterns as well as solution patterns. A case study is used for evaluating the results.
In dem GenEDA-Projekt (Generation and Evaluation of Design Alternatives for Software Architectures) soll untersucht werden, wie bei der Softwareentwicklung Qualitätziele (insbesondere Performanz/Skalierbarkeit, Sicherheit und teilweise Gebrauchstauglichkeit) benutzt werden können, um strukturiert und systematisch unterschiedliche Designalternativen für zu entwickelnde Softwaresysteme zu erzeugen. Konkret sollen Verfahren entwickelt werden, die es erlauben, aufgrund von Qualitätszielen verschiedene Designalternativen zu nicht nur erzeugen, sondern auch zu bewerten. Diese Verfahren sollen zum Einen die Eigenschaften der Einsatzumgebung berücksichtigen (Domänenwissen) und zum Anderen auf dem Gebrauch von Mustern (sowohl für Probleme als auch für Lösungen) aufbauen. Die entwickelten Konzepte sollen anhand einer aussagekräftigen Fallstudie praktisch erprobt werden.